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Die
Insel Grand Cay ist keine eigentliche Touristeninsel.
Wer Sandstrand oder Strandliegen sucht,
kommt vergebens hier her. Es hat ein paar
einfache Bungalows, welche in das normale
Alltagsleben von Grand Cay integriert sind.
Es gibt ein einfaches Restaurant und eine
Bar. Das Essen wird praktisch immer frittiert
und nach einer Woche ist man froh, wenn
man wieder mal was anderes hinter die Kiemen
bekommt. Luxus findet man hier also keinen,
dafür eine einfache und gemütliche
Atmosphäre.
Auf Grand Cay geht man auch nur, wenn man
bei Erich Ritter von der SharkSchool eine
Woche Haiseminar gebucht hat.
Die Insel dient auch als Hafen für
viele amerikanische Sportfischer, welche
sich dann abends ebenfalls auf der Insel
befinden. Man kann sich gut auf der Insel
bewegen und die Einheimischen sind sehr
freundlich.
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Im
Rahmen des SharkSchool Haiseminars gibt
es täglich eine Vorlesung, einen Tauchgang
und einen Schnorchelgang. Das heisst, den
ganzen Tag dreht sich alles um Haie. Am
Morgen fährt das kleine Boot an einen
Tauchplatz, wo das Verhalten der Haie gut
beobachtet werden kann, weil immer bis zu
acht Karibische Riffhaie da sind.
Am Nachmittag geht es jeweils weiter zum
Schnorcheln. Das Boot ankert und die Haie
werden gefüttert. Während der
Fütterung halten sich die Schnorchler
an einem Seil fest, so dass man den Haien
nicht in die Quere kommt. Beim Schnorcheln
sind meistens Karibische Riffhaie zu sehen,
manchmal auch Ammenhaie oder Schwarzspitzenhaie.
Welche Art von Haien dort ist, hängt
von der Saison ab.
Man kann eine Woche Haiseminar auf Grand
Cay mit einer Woche auf der Dolphin Dream
verbinden. Es ist empfehlenswert, die Reise
in dieser Reihenfolge zu machen. Auf Grand
Cay ist man schon mal sehr positiv überrascht
von den vielen und nahen Haibegegnungen,
doch dies wird auf der Dolphin Dream noch
übertroffen. Eine Kombination von beiden
ist perfekt und für Hailiebhaber ein
absolutes Muss.
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