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Flussdelfin-Populationen werden
oft durch den Bau von Dämmen
getrennt und somit ist die genetische
Vielfalt für den Fortbestand
nicht mehr gewährleistet. Von
in Aquarienbecken gefangenen Delfinen
ganz zu schweigen - ein Thema, das
an sich schon genug Zündstoff
birgt.
Doch noch eine weitere Bedrohung
ist allgegenwärtig: Tatsächlich
wird Delfinen auch heute noch aus
kommerziellen Gründen nachgestellt.
Zum einem bei der sogenannten "Drive
Fishery", der blutrünstigen
Treibjagd in japanischen Gewässern,
aber auch auf den zu Dänemark
gehörenden Färöer-Inseln.
Das alles führt dazu, dass
nun etliche der 35 marinen und fünf
Flussdelfin-Arten heute von Naturschutz-Organisationen
und dem Umweltprogramm der Vereinten
Nationen (UNEP) als bedroht bzw.
stark gefährdet eingestuft
werden. Wird nicht bald gehandelt,
könnten aus den vom Aussterben
bedrohten Arten in absehbarer Zeit
ausgestorbene Arten werden. Die
Uhr für diese fatale und äussert
bedenkliche Entwicklung läuft
- unaufhörlich!!
(Quelle: www.unterwasser.de)
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